Höhepunkte - Weltmeisterschaften
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B-WM in Amiens 2006
    
  
                                                                                                                                                                                                                       
Einmal mehr gings zu einer Weltmeisterschaft. 
Allerdings nur zu einer B-Wm. 
Die Deutsche Mannschaft hatte es doch tatsächlich geschafft, ein Jahr zuvor bei den Titelkämpfen
in Wien abzusteigen. 
Nun musste der Betriebsunfall korrigiert werden, 
wir waren natürlich auch mit von der Partie. 

Hier ein ausführlicher Bericht über die Woche im französischen Amiens


Butzy aus Essen und der Iserlohner




Im WM Dorf wurde dieses seltsamme Behausung gefunden, 
anscheinend wohnen dort wohl einheimische die gearde nicht 
zu Hause waren.



Die B-Weltemeisterschaft in Frankreich. Spielort war Amiens. 
Eine Woche lang schauten wir uns die Spiele der 
Nationalmannschaft an und feierten zusammen 
mit teilwesie weit über 1000 Schlachtenbummlern 
aus der gesamtem Republik fünf Deutsche Siege 
und den Aufstieg zurück in die A-Gruppe.

Dabei begann diese Weltmeisterschaft mit einem Eklat, 
denn unser Cheforganisator Teddrich, bekannt aus Funk
und Fernsehen, hatte es versäumt, die richtige Biesorte
für unsere Kulturfahrt zu bestellen, mich traf der 
Schlag. 11 Fässer Krombacher standen da 
und warteten darauf, in die Wohnmobile gebracht zu werden. 
Gott sei Dank hatte ich vorgesorgt und einen kleinen Vorrat 
an Warststeiner eingekauft, dieser sollte dann auch 
immerhin einen Tag ausreichen. Danach stieg ich dann 
zwangsweise auf Dosenbier um  und später fand ich 
dann einen Supermarkt wo ich mich mit Heineken 
eindecken konnte. Aber dieser Afront gegen meine 
Geschmacksnerven den werd ich dem Zweibein so 
schnell nicht vergessen.

Hier der Beweis Krombacher, Pfu Spinne!



Der erste Tag,  wir waren alle gespannt auf das 
sportliche Abschneiden unserer Truppe gegen 
den Giganten aus Israel.




Auf dem Weg zum Eisstadion, warten an der Bushaltrestelle.



Am Stadion angekommen.
Dort warteten bereits viele gute Bekannte und 
es dauerte eine ganze Weile, bis wir alle begrüßt hatten, 
dabei wurde dann das eine oder 
andere Kaltgetränkt vertilgt.



Keine Feier ohne Meier, Olli von den Guten Freunden aus Essen mit einem Fäßchen Stauder.



Ui,Ui,Ui, da haben wir aber schon jut was intus was Olli?
Wolfgang Perty war ja auch da.



Der beliebteste Franzose im WM Dorf, 
schon nach wenigen Stunden 
gab es keine 0,5 l Becher mehr. 
Wir stiegen somit auf die kleinere 
0,25 l  Variante um, allerdings hinderte 
es uns nicht daran, den Alkohol zu vernichten
wo wir ihn auch antrafen.




Henning unsere Rettungsrobbe aus Herne i
n der Drittelpause, auch er schien schon 
etwas angeschlagen.
Dabei auch Andreas65 aus Oberhausen 
und unsere Düsseldorfer Freunde.




So sehen sie aus, die Eingeborenen aus Solingen, Klinge bei seiner Lieblingsbeschäftigung, essen!



Blackpearl und Steffi aus Herne






Das erste Spiel jedenfall gewann unsere Auswahl 
klar mit 12-2 Toren. Die Israelis wurden am Ende gefeiert als hätten sie gewonnen. 
Die symphatische Mannschaft kämpfte bis zum Ende und
freute sich sichtlich über die lautstarken Anfeuerungsrufe der 
gut 600 Deutschen Schlachtenbummler.
Das zweite Spiel fand dann gegen unsere Freunde aus dem 
fernen Nippon statt. Dieses pussierlichen kleinen Freunde 
bewegen sich recht fix auf dem Eis und haben eigentlich 
immer dafür gesorgt ,dass die Spiele gegen die Jungs 
aus Fernost zu sehr lustigen Angelegenheiten wurden. 
Vor allem die Familie des Japanischen Stürmers Chris
Youle ist uns seit vielen Jahren auf den entsprechenden 
WM Turnieren ans Herz gewachsen.

Der japanidsche Fan Block in Amiens, Ma and Pa Youle. Inmitten der vielen
Briten und Deutschen Schlachtenbummler.




Mama Youle und der Iserlohner





Lange Zeit bereiteten uns die Asiaten doch 
einige Probleme, letztlich aber 
setzte sich die bessere Spielanlage 
der Deutschen Mannschaft durch. 
Am Ende konnten wir vier Treffer bejubeln 
und damit den zweiten Erfolg verbuchen. 

Anschließend gings dann noch ins Deutsche Eck oder von uns einfach nur Büro genannt.



Das Spiel gegen die Briten geriet indessen zu einem Schützenfest. 
Mit 8-0 bekamen die Jungs von der Insel den Hintern versohlt, was der guten Stimmung 
unter den wirklich symphatischen Briten
keinen Abbruch tat. 
Anders als beim Fußball, 
sind diese Zeitgenoissen wirklich sehr umgänglich 
und es war eine Freude mit ihnen zu feiern.




Krefeld, Dorsten, Essen in harmoscher Entracht, 
es waren schöne Tagein Frankreich, nur dieses ewigeSchmicken jeden Tag.



Sieg Nummer im dritten Spiel, nun ging es gegen 
die Ungarn. Sicherlich die stärkste Mannschaft bis
dato und die Maygaren machten uns es nicht einfach. 
Zweimal ging der Außenseiter in Führung. 
Gestützt auf einen ausgezeichnetten Keeper, 
verteidigten sie lange ihren Vorsprung. 
Doch letztlich war die Mannschaft von 
Bundestrainer Uwe Krupp die bessere. 
6-2 hieß es und es fehlte nur noch ein Punkt 
für die Rückkehr in die Weltelite.

Polonäse durchs Stadion, 
schon traditionel im letzten Drittel gings
 durch die Blöcke. Die Franzosen schauten 
nicht schlecht. Zumal von Tag zu Tag immer 
mehr Deutsche Schlachtenbummler anreisten.



Was will uns der Hening gerade sagen?



Drittelpasue gegen Ungarn,  König Taddy aus Wilhelmshaven und sein Volk.



Hö,Hö,Hö, der Bestimmer nimmt eine Auszeit. 



Billigware aus Taiwan, nach dem Stunt des Tages
 saß Teddy auf dem Hintern und wir mussten 
zunächst einmal Hilfe holen. 
Der Iserlohner kannte da gar keine Hemmungen 
hielt einen Wagen an und forderte einen 
Einheimischen mit den Worten auf
 "La Krück is brocken" ein Taxi zu rufen. I
nternatione Sprache halt, tatsächlich kam 
wenig später eines. 
Die Krücken wurden feierlich beerdigt.



Lunge aus Dortmund, der Schalf des Gerechten!



Ah ja, es bewegt sich was.



Und tatsächlich, jaaaaaaa er lebt noch.........



Smaltalk in der letzten Drittelpausen, 
war echt kurz die Zeit für zwei 0,5 l Becher, 
aber wir warn ja im Urlaub.

Dirk,Dieter Seim aus Essen, hier mit unserem 
Freund aus der Schweiz, 
dem Eidgenossen Bernd.



Der Beligier aus Köln.



Blackpearl einmal in Zivil.



Die Sonne schien und es war richtig angenehm im WM Dorf. 



Die Essener Abordnung dikutiert darüber,  
wer das nächste Bier holt.




Göran aus Herne, der sehr gute Bekannte von Steffi.



Natalie aus Braunlage



Wieder einmal Drittelpause, was macht man wohl
 um die Zeit zu überbrücken?



Die Woche ging langsam zu Ende. 
Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz. 
Wir besichtigten den Dom von Amiens ein wirklich beeindruckendes Gebäude. 
Dazu fuhren wir an einem spielfreien 
Tag nach Paris. Allerdings kostete  Andreas65
 dieser Ausflug mächtig Nerven. 
In Paris angekommen, merkten wir, 
dass der Verkehr in der Millionenmetropole 
doch ein anderer ist als hier im 
Ruhrgebiet. 

"Die fahren wire gesengte Säue" so der Tenor. 
Nachdem wir immerhin bis zum Stadtteil St Denise 
kamen. 

Dort steht auch das Stade de France,
dort wurde 1998 das Fußball WM Finale ausgetragen,
wollten wir Richtung Innenstandt doch so weit 
kamen wir gar nicht. 

Nach einer Rundfahrt im Kreisverkehr, 
ca 10 Minuten, gab der Andi entnervt auf. 
Wir fuhren zurück. 
Dabei merkte er noch nicht einmal das uns 
ein anderes Auto an der Stoßstange 
entsprechend antatschte.
Übrigens fielen die Temperaturen extrem 
und wir mussten in der Nacht 
von Donnerstag auf Freitag mächtig schnattern.

Blackperal dick im Schlafsack eingepackt.Urplötzlich wurde es bitter kalt.





Der Dom von Amiens,er gehört zum Weltkulturerbe.



Schnappschuß vor dem Dom, nein sie haben dort nicht geheiratet. 
Der Iserlohner und Blackpearl.



Vor dem deutschen Eck.
Das entscheiden Spiel gegen Frankreich steht an, 
schon früh traf sich die Deutsche Kolonie 
um sich gut auf diese Match vorzubereiten.



Der Kalauer unseres französoschen Wirts. 
Karl aus Düsseldorf hatte sein Steak zurückgehen lassen, 
mit den Worten, 
"bitte durch wie ne Schuhsohle. 
"Dies hatten einige Fans aus Krefeld mitbekommen
und liefen sofort in ein Schustergeschäft 
gegenüber und kauften eine Schuhsohle,
diese wurdem den Karl schön garniert serviert. 
Wer den Schaden hat brauch für den 
Spot nicht zu sorgen. Grins!




Ulli aus Iserlohn versucht Karl seine Schuhsohle abzukaufen,
 doch er wollte partout nicht.



Ts,ts,Ts Blackpearl bei einem Gläschen.



Prosit Olli!



Es ging also zum Stadion. Die Halle war bis auf den letzten 
Platz gefüllt. Erstmal übrigens in diesem Turnier. 
Aus Deutschland waren mittlerweile gut 1000 Fans vor Ort 
und sorgten für eine tolle Stimmung. 

Gastgeber Frankreich musste gewinnen um unsere 
Jungs noch abzufangen und selbst den Sprung in 
die A-Gruppe zu schaffen. 
Doch  an diesem Tag war daran nicht einmal ansatzweise zu denken. 

Hoch konzentriert spielte die Krupp-Truppe auf 
und ließ den geschockten Franzosen keine Chance. 
5-0 stand es nach 60 Minuten. 

Schon mit Beginn des letzten Drittels war das Spiel längst 
entschieden und von den Blauen war nichts zu hören. 
Die Deutschen Fans feierten ausgelassen den Aufstieg.
 
Ohne dabei zu vergessen sich für die Gastfreundschaft 
der Franzosen zu bedanken. Minutenlang tönte es 
durchs Colloseum. "Merci Amiens" Spontaner Beifall 
der einheimschen Zuschauer war die Reaktion. 
Am Ende feierten auch die Fan des Gatsgeber obwohl
sie verloren hatten.  Bei der Siegerehrung gab es kein 
halten mehr, 

auch die Japaner, die immerhin einen 3.Rang erkämpften,
 freuten sich sich wie die kleinen Kinder und reihten sich
 einfach im Pulk der Deutschen Cracks mit ein. 
Die Halle bebte noch ein letztesmal an diesem Tag. 
Ein gelungener sportlicher Abschluß mit einem würdigen Sieger und tollen Deutschen Fans.

Ehrenrunde der Franzosen und der Japaner.



Deutsche und Japaner 
Nach der Siegrehrung im kollektiven Freudentaumel,
die Jungs aus Nippon sonst eher zurückhaltend 
zeigten das sie auch gut feten können.



Siegerehrung der Deutschen Weltmeister



Dank an die fantastischen Zuschauer aus Deutschland



Ein französischer Hahn meinte Blackpearl vielsagend, 
sie hatte ihre Brille nicht dabei!



Konny aus Solingen in der 1.Drittelpause gegen Frankreich.



In der zweiten Drittelpause, die Deutschen führten klar, 
Plattfuß aus Krefeld und der Iserlohner können ihre Freude nicht verbergen.



Robert aus Braunlage, die Nacht im Zelt war mächtig kalt. 
es waren 3 Grad über Null, Respekt.




                                                                                                                                                      

                                                                                                                                          
Dorstener Fans mit einem Israelischen Fan und mit einem Nationalspieler






Zum Abschluß ein kleines Fazit, 
es war eine Woche die uns allen viel Spaß 
bereitet hat, wie immer aber halt viiel zu kurz. 
So eine Fahrt im Wohnmobil macht schon Spaß,
 ein Hotelzimmer allerdings bringt doch viele 
Erleichterungen. Sportlich hat unsere Mannschaft 
ihr Ziel erreicht und wir Fans haben dazu beigetragen, 
dass Bild der Deutschen in Frankreich ein wenig positiver darzusellen. 

Von dieser Stelle noch einmal ein Dank 
an die Organisatoren und allen die dazu 
beigetragen haben, dass diese Woche in Frankreich  
gelungen war.

Von dieser  Stelle ein von Herzen kommendes 

MERCI AMIENS!

























 
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Letzte Aktualisierung
 
2.Mai 2012
Die eislose Zeit ist vorbei
 
 

 

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